SpVgg Bendorf - Offizielle Homepage

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Herzlich Willkommen auf den Internetseiten der Spvgg. 1911 e.V. Bendorf

Die Spvgg 1911 e.V. Bendorf ist ein traditionsreicher Sportverein im Rheinland und kann auf eine traditionelle Vergangenheit zurückschauen. Machen Sie sich ein Bild auf unserer Homepage oder besuchen Sie uns doch einfach mal zu unseren bekannten Trainingszeiten oder setzen Sie sich einfach mit uns in Kontakt. Wir freuen uns auf Sie. Wir werden in den nächsten Tagen unsere Seiten überarbeiten. Habt etwas Geduld


 
 

Neu 2016/2017!!! Ansprechpartner Bambinis!!!!!

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Jan Schäfer Tel.: 0176-57818577 

oder

Wolfgang Phillippsen Tel.:  01573-0494210

Trainingszeiten ab November 2016!!

Mittwochs 17:00-18:00 Uhr Halle Medardus-Schule Bendorf 

 

SpVgg entführt einen Punkt von der Feste Franz

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Mit einem 1:1 trennen sich die SpVgg Bendorf und der SV Anadolu Koblenz. In der Anfangsphase neutralisierten sich beide Mannschaften im Mittelfeld. Sofern sich mal eine gefährliche Situation andeutete, wurde der Angriff von dem souveränen Schiedsrichtergespann wegen Abseitsstellung zurückgepfiffen. So dauerte es bis zur 26. Spielminute bis zur ersten nennenswerten Torchance der Grün-Schwarzen. Lukas Pompetzki tanzte sich am Strafraum frei und traf aus 16 Meters den linken Pfosten. Der Nachschuss von Ahmet Akbulut konnte vom gegnerischen Schlussmann entschärft werden. Eine weitere hervorragende Konterchance der Bendorfer ergab sich in der 40. Spielminute nach einem Eckball von Anadolu. Kamillus Wrobel schaltete nach dem Ballgewinn am schnellsten und trieb den Ball bis zum gegnerischen Strafraum. Dort legte er den Ball zu dem mitgelaufenen Lucas Zöller  rüber, der jedoch alleinstehend vor dem Tor die Chance zur Führung vergab. Umso überraschender fiel dann der Führungstreffer der Gastgeber in der 44. Spielminute, die bis zu diesem Zeitpunkt offensiv überhaupt nicht in Erscheinung getreten waren. Ein Eckball wurde flach in den Rückraum gespielt, von wo aus ein Spieler den Ball per Direktabnahme flach auf das Tor brachte. Vor Torwart Michel Fechtner lauerte ein Koblenzer Stürmer, der den Ball geschickt durch die Beine laufen ließ und so die Sicht versperrte. Noch ärgerlicher als dieses Gegentor durch eine offensichtliche Eckballvariante war lediglich die Entstehung des Eckballs. Die Mannschaft von Lars Johannsen entschied sich für einen kurzen Abstoß, obwohl die Bendorfer Hintermannschaft vom Gegner zugestellt wurde. Nach einem Ballverlust in der Hintermannschaft klärte Fechtner den Ball noch mit einer überragenden Parade zur Ecke, danach war er allerdings chancenlos.

Auch nach der Halbzeit waren die Grün-Schwarzen die spielbestimmende Mannschaft, ohne sich jedoch  nennenswerte Torchancen herauszuspielen. In der 75. Spielminute war es wieder Lukas Pomptzki, der nach einer Bogenlampe wieder am Aluminium scheiterte. So dauerte es bis zur 85. Spielminute bis die SpVgg den Spielstand egalisieren konnte. Nach einem Spielzug über die linke Seite, stand Björn Schäfer zentral 17 Meter vor dem gegnerischen Tor frei. Er wurde angespielt und der Erdball blieb für einen kurzen Moment stehen, denn der Ball lag auf Schäfers rechtem Fuß. Björn Schäfer, einer der besten Linksfüßler der Liga, war sich selbst wohl nicht ganz sicher, ob er es mal mit rechts versuchen sollte. Doch bereits in der Halbzeitpause trainierte er intensiv seinen schwachen Fuß, sodass er nun zum ersten Mal in seiner fußballerischen Laufbahn allen Mut zusammennahm und es einfach probierte. Mit einem gefühlvollen Heber ins rechte Eck überlistete er gegnerischen Torwart und bescherte so den 1:1 Endstand.

Am Ende ein Unentschieden, mit dem die SpVgg Bendorf zufrieden sein muss. Sie war über einen Großteil des Spiels die spielbestimmende Mannschaft. Diese Spielkontrolle konnte das Team von Lars Johannsen allerdings nicht in ein Chancenplus ummünzen. Defensiv standen die Grün-Schwarzen diesmal äußerst stabil, in der Offensive ließ sie jedoch ein wenig die Durchschlagskraft vermissen. Insgesamt aber eine sehr ordentliche Leistung, die die Anhänger der Bendorfer für den Saisonendspurt positiv stimmt.

 

"Rüwwenacher Mück" sticht gnadenlos zu

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Mit einem 1:5 geht die SpVgg Bendorf in Rübenach unter. Dabei hatte man sich viel vorgenommen nach dem souveränen Derbysieg gegen den SV Niederwerth in der Vorwoche. Rückblickend muss jedoch konsterniert werden, dass man die Leistung des letzten Spieltages in keiner Phase des Spieles bestätigen konnte. Das Wetter war aus Bendorfer Sicht noch das beste an diesem Sonntag, obwohl es sehr wechselhaft und frisch war.

Das Spiel hingegen zeigte sich von Beginn an nicht wechselhaft, sondern sehr einseitig. Bereits in der 3. Spielminute ging der FV Rübenach in Führung. Nach einem langen Ball in die Spitze verwertete der Rübenacher Stürmer diesen elegant per Lupfer zum 1:0. In der 10. Minute legten sie direkt das 2:0 nach. Wieder ließ sich die Bendorfer Hintermannschaft mit einem langen Ball überspielen, sodass ein Rübenacher Spieler alleine vor Michel Fechtner keine Probleme mit dem Ausbau der Führung hatte. Der ehemalige Bendorfer Abwehrrecke Andreas „Sugar Ray“ Conen, der nunmehr für den FV Rübenach aufläuft und in Bendorf schmerzlich vermisst wird, war wohl auch etwas überrascht über schwache Anfangsphase der Grün-Schwarzen und ließ sich bereits in der 15. Spielminute siegesgewiss auswechseln. Kurz vor der Halbzeit erhöhte Rübenach noch auf 3:0, als sie sich am Bendorfer Strafraum so lange festspielten bis die Grün-Schwarzen ihnen den Ball mustergültig mit einem Abpraller auflegten und ein Rübenacher Stürmer nur noch einschieben musste.

In der zweiten Halbzeit ging das Spiel ebenso weiter wie die erste Hälfte endete. In der 52. und 59. Spielminute sorgte der FV Rübenach auch für die letzten Zweifler mit dem 4:0 und 5:0 für die Entscheidung. Es bildete sich ein Schema heraus, dem die SpVgg Bendorf nicht Herr wurde. Immer wieder wurden lange Bälle über die Hintermannschaft hinweg in den freien Raum gespielt. Dort lauerten die schnellen Stürmer des FV Rübenach, die alleinstehend vor dem Bendorfer Schlussmann eiskalt trafen. Nach einem Eckball sorgte Pascal Klimowski mit einem Kopfball zum 1:5 in der 70. Spielminute für Ergebniskosmetik. Nun wurde es erstmals ein ausgeglichenes Spiel, jedoch ohne nennenswerte Torchancen. Der Spielausgang war zu diesem Zeitpunkt längst bekannt.

Eine derbe Niederlage, die in der Höhe aber auch absolut gerechtfertigt ist. Nach dem souveränen Derbysieg der Vorwoche erstreckt sich die Gefühlswelt der Bendorfer Anhänger derzeit von „himmelhoch jauzend“ bis „zu Tode getrübt.“  Wieder einmal hat die SpVgg Bendorf innerhalb einer Woche ihre zwei Gesichter gezeigt. Bleibt zu hoffen, dass das Team von Trainer Lars Johannsen diese Niederlage gut wegsteckt und nächste Woche wieder ihr anderes Gesicht offenbart.

 

Die SpVgg Bendorf revanchiert sich beim SV Niederwerth

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Die SpVgg Bendorf revanchiert sich für die Hinspielpleite und schickt den SV Niederwerth mit einem 5:2 zurück auf die Insel.

Für reichlich Verwirrung auf der gut besuchten Zuschauertribüne sorgte das Trainerteam Johannsen/Finke bereits vor dem Anpfiff, als sich der Innenverteidiger Pascal Klimowski bei der Aufstellung vor dem Anstoß im defensiven Mittelfeld einfand. Was die Zuschauer zunächst auf eine Orientierungslosigkeit des Spielers zurückführten, sollte sich später als herausragender Schachzug des Bendorfer Trainerteams herausstellen. Denn eben jener Spieler wirkte zuletzt oftmals überspielt und wurde in der letzten Woche folgerichtig in den Erholungsurlaub geschickt, um Kräfte zu tanken. Dieses Privileg zahlte der vormalige Abwehrrecke mit einer starken Leistung als Balleroberer und Spielgestalter zurück. Das Derby startete mit einer ziemlich zähen Abtastphase beider Mannschaften. In der ersten Halbzeit waren große Torchancen Mangelware. In der 19. Spielminute wurden die Zuschauer einmal kurz aus ihrem entspannten Sonnenbad geweckt, als ein Niederwerther Spieler die Bendorfer Abwehrreihe über die rechte Seite überlief und alleine vor dem Bendorfer Tor auftauchte. Doch den Querpass fing Torwart Michel Fechtner sicher ab. Auf Bendorfer Seite waren in der ersten Halbzeit lediglich zwei nennenswerte Torchancen zu verbuchen. In der 27. Spielminute flankte Kapitän Jan Lohrum einen Freistoß von halblinker Seite auf den langen Pfosten, wo Ahmet Akbulut zum Kopfball kam und am Torwart scheiterte. Kurz vor der Halbzeit nahm Lucas „Hackepeter“ Zöller einmal Tempo auf und verfehlte das rechte Toreck nach einem schönen Alleingang nur knapp. So ging es mit einem 0:0 in die Halbzeit.

Die zweite Spielhälfte präsentierte sich spiegelbildlich zu der ersten. So zäh und chancenarm sich die erste Hälfte zeigte, so spektakulär und spannend bot sich den Zuschauern eine äußerst sehenswerte zweite Halbzeit. Den Anfang machte der SV Niederwerth gleich nach Wiederanpfiff. Ein Niederwerther Spieler trat im Strafraum der Bendorfer gegen das Bein von Oliver Kessler und ging angesichts des starken Knochenbaus des Bendorfer Routiniers mit schmerzverzehrtem Gesicht zu Boden. Zum Entsetzen der Bendorfer Zuschauer wurde diese Einlage noch mit einem Elfmeter belohnt, der zum Führungstreffer des SV Niederwerth führte. Wie so häufig, schien die SpVgg Bendorf nach diesem Gegentreffer endlich im Derby angekommen zu sein.  Ahmet Akbulut setzte sich in der 53. Spielminute über die rechte Seite durch und kam aus halbrechter Position im Strafraum zum Abschluss. Den Torschuss konnte der Niederwerther Schlussmann noch abwehren. Allerdings lauerte Spielertrainer Lars Johannsen an der Strafraumgrenze auf den Abpraller und verwertete diesen mit einem satten Schuss zum Ausgleich. In der 55. Spielminute legten die Grün-Schwarzen direkt nach. Oliver Kessler erinnerte sich zurück an seine Jugend, als er noch jedem Gegenspieler davonlief und versuchte es im gesetzten Alter noch einmal. Und tatsächlich funktionierte es. Sein Sprint konnte im Strafraum der Insulaner nur durch ein Foul gestoppt werden. Den fälligen Elfmeter verwandelte Ahmet Akbulut gewohnt souverän. Nachdem sie das Spiel gedreht hatten, ließen die Bendorfer keineswegs nach, sondern übernahmen immer mehr das Spielgeschehen. In der 57. Spielminute hätte Pascal Klimowski seine Aufstellung im Mittelfeld und seine starke Leistung fast mit einem Tor gekrönt. Nachdem er einen öffnenden Pass auf Linksaußen spielte und Ahmet Akbulut die hereingebrachte Flanke wieder auf Klimowski ablegte, scheiterte er nur knapp aus 16 Metern am Ausbau des Vorsprungs. Ahmet Akbulut zeigte in der 61. Spielminute seinem Mitspieler wie man es richtig macht. Nach einer mustergültigen Vorarbeit von Lucas Zöller per Lupfer düpierte Ahmet Akbulut seinen Gegenspieler und schob den Ball aus 16 Metern unten rechts zum 3:1 ein. Die Vorentscheidung fiel in der 69. Spielminute, als Ahmet Akbulut seinen lupenreinen Hattrick vollendete. Schützenhilfe bekam er dabei vor allem von einem Niederwerther Spieler, der einen hohen, eröffnenden Ball im Mittelfeld mustergültig von seiner  Brille abtropfen ließ und sodann zu Boden ging. Oliver Kessler nahm die Vorlage auf und setzte mit einem schönen Pass Ahmet Akbulut in Szene, der frei vor dem Tor keine Probleme zur 4:1 Führung hatte.  In der 78. Spielminute schien das Derby noch einmal spannend zu werden, als ein Niederwerther Spieler einen Abpraller aus 20 Metern per Dropkick zum zweiten Treffer verwertete.  Doch die Grün-Schwarzen ließen sich hierdurch gar nicht aus dem Konzept bringen und legten durch das eingewechselte Jungtalent Lukas Pompetzki noch einmal nach. Pompetzki setzte sich über die rechte Seite durch und erhöhte mit einem wuchtigen Vollspannschuss aus spitzem Winkel ins lange Eck zum 5:2 Endstand.

Ein verdienter Sieg der SpVgg Bendorf, der aufgrund des intensiven Einsatzes jedes einzlenen Spielers in der zweiten Halbzeit auch in der Höhe in Ordnung geht. Nach den zuletzt erfolglosen Wochen hat sich das Bendorfer Team endlich für ihren hohen Aufwand belohnt, sodass man beruhigt die nächsten Spiele mit diesem Schwung im Rücken angehen kann.

 


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